Nur so kann man richtig entrümpeln

Unsere Tipps für die perfekte Küchenentrümpelung

 

Schon beim anstehenden Umzug wird einem klar, wie viel Zeug sich über die Zeit angesammelt hat. Dann stellt man sich immer die Frage „habe ich das wirklich alles über die Zeit gesammelt“. Abhilfe schafft dann meist nur ein Entrümpeln. Dabei hat man ja eigentlich anderes zu tun für die neue Wohnung. Aber es lohnt sich allerding die alten Sachen auszusortieren. Zudem hat man einfach ein besseres Gefühl, wenn die alten Sachen entsorgt sind und man ohne Altlasten etwas Neues anfängt. Aber wo sammeln sich denn die ganzen Dinge an? Natürlich zuerst mal im Keller bei den meisten. Hier wird einfach alles an Kartonagen und Co deponiert. Aber auch in der Küche. Hier sammeln sich die vielen kleinen Dinge, die sonst nirgends Platz finden. Aber bei den meisten Leuten, ist der Gedanken an eine Entrümpelung in der Küche schon ein Horrer-Gedanke. Aus Angst, dass dies ein nie endendes Szenario wird, meiden die Meisten den Anfang.

 

Wir erklären, wie man mit der richtigen Strategie richtig und Effektiv entrümpelt

Es ist nicht zwingend notwendig die ganze Küche auf den Kopf zu stellen. Es lohnt sich schon mit einem Anzufangen und dann bei neuer Motivation den nächsten sich vorzunehmen. Oft ist es so, dass man alte bekannten Küchengeräte wiederfindet, die schon in Vergessenheit geraten sind. So z.B. ein Minibackofen, ein Eierkocher oder der Sandwich-Toast. Laut http://der-minibackofen-test.de gehört der Minibackofen zu den Geräten die am meisten gekauft und vergessen werden. Unser Tipp: verschenken Sie diese Geräte an Freunde & Familie.

Eine weitere Sache, die Ihnen Platz raubt, sind die Utensilien. Gerne werden Joghurtbecher gelagert, weil diese als eine Art Gefäß dienen. Heben Sie diese nur auf, wenn diese höchstens 3 Mal pro Woche gebraucht werden.

 

So gehen Sie richtig vor

entruempelungAls erstes machen Sie sich eine Checkliste, mit einer geschätzten Dauer. Geben Sie an, wie lange Sie denken, dass Sie brauchen. Denn nur zu gerne verliert man den Fokus. Das Schöne daran ist, Sie können genau an dieser Checkliste absehen, wie viel so schon geschafft haben und ob Sie noch in der Zeit liegen. Das motiviert auch, wenn man auf einmal sieht, dass man über die Hälfte geschafft hat.

Als nächstes legen Sie sich drei Boxen zurecht. Eine dient als Aufbewahrungskiste, eine als Saisons Kiste und als Müllkiste. Jedes Mal, wenn Sie eine Sache in der Hand haben, machen Sie sich kurz Gedanken, in welche Koste das Utensil wandern muss.

Schauen Sie auch in die schwer erreichbaren Ecken Ihrer Küche. Hier lauern vor allem die Dinge, die oft wegzugeben sind. Wenn Sie lang haltende Lebensmittel finden, prüfen Sie dennoch ob diese wirklich nicht gut sind. Zu gerne schlummern sonst die Keime vor sich hin.

Dann müsste Sie sich noch an die Schubladen in der Küche machen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass diese Schubladen die Heimat aller kleinen Sachen sind, die man nicht mehr benötigt. Viel schlimmer ist es, wenn man sich denkt „oh, das habe ich gesucht“. Hier gilt es auch rigoros zu sein. Wenn Sie nach Jahren wieder etwas finden und denken Sie könnten es gebrauchen, dann ist es meist nicht so, denn sonst hätten Sie es schon vor Jahren gebraucht.

Auch wenn Entrümpeln einer Küche keinen Spaß macht, es ist oft notwendig. Aber mit der richtigen Vorgehensweise, kommen Sie ihrem Ziel schnell nahe. Also tapfer dranbleiben!